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Das Blitzjob-Format schafft viele neue Einsatzmöglichkeiten
für junge Menschen mit und ohne Förderbedarf

... eine institutionsübergreifende Plattform
auf kommunaler Ebene für Teilhabe und
Inklusion junger Menschen
TeenKom Logo
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"Ich gehöre sowieso nicht dazu"
"Ich tauge sowieso nicht"

Problemorientierung und festgestellte Überforderung färben ab und verstärken das defizitäre Selbstverständnis junger Menschen. Es bedarf Möglichkeiten, gesellschaftlich mitwirken und leisten zu dürfen, ohne unterfordert und ausgegrenzt zu werden.

Die hohe Zahl junger Menschen, die den Anschluss nicht finden, Schule oder Ausbildungsplatz abbrechen, liegt auch an der Exklusivität der Angebote und Einrichtungen der Jugendarbeit und -hilfe. Mit "Komm-Strukturen" verbinden sich eher ohnehin motivierte Menschen.

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Deshalb
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Weit abseits des Stigmas, immer der zu sein dem geholfen wird, treten besondere Talente und Zivilcourage in den Vordergrund

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Mit inklusiven Settings in über 20 Einsatzfeldern ist Vielfalt vorhanden, um die multikomplexen Konditionierungen der jungen Menschen hantieren zu können.

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TeenKom akquiriert private, gemeinnützige und gewerbliche Einsatzstellen, die feste Standards zu Respekt, Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe mittragen.

Erweiterte inklusive Settings
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Sozialraumorientierung weiter denken

Statt Beratungsangeboten und Freizeitaktivitäten in festen Räumen mit festem Betreuungsschlüssel, Sprechzeiten und PR-Budget zu etablieren, können wir unsere Zielgruppen in den lebensweltlichen Milieus aufsuchen mit einem Deal im Angebot, der dem Meinungs-, Einfluss- und Mitwirkungsrecht junger Menschen gerecht wird.

Mit TeenKom werden sie zu Mitproduzent*innen und Lösungsträgern: selbstbestimmt, selbstwirksam, resourcenorientiert, kooperationsbereit.

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Erfahrungen
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„Das Selbstbewusstsein steigert sich auf jeden Fall und man weiß einfach, dass man für verschiedene Sachen zuständig ist. Man muss einfach selbstbewusst handeln.“

„Das Selbstbewusstsein steigert sich auf jeden Fall und man weiß einfach, dass man für verschiedene Sachen zuständig ist. Man muss einfach selbstbewusst handeln.“

„Das Selbstbewusstsein steigert sich auf jeden Fall und man weiß einfach, dass man für verschiedene Sachen zuständig ist. Man muss einfach selbstbewusst handeln.“

Blitzjobberin Sophie
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„Ich habe mein Deutsch verbessert – ich war ja nicht so gut in Deutsch – das war das Erste und dann das Zweite: wie man mit Menschen umgeht. Weil ich hab mich erst geschämt mit jemandem zu reden, mit verschiedenen Menschen, aber dann hab ich gewusst, es ist ja nicht schlimm und ich kann zu jemandem gehen und ihn was fragen. [...] Ich war stolz auf mich selber und dann waren meine Eltern auch stolz auf mich.“
Blitzjobber Yüseincho
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Privatkunde Gerd Ulf Graack
„Dass Jugendliche sich freiwillig engagieren, älteren behinderten Menschen zu helfen, das hat mich sehr überrascht. Gerade weil Jugendliche eben manchmal keine Lust haben. [...] Mir hat’s was gebracht, weil ich dachte dass die Jugendlichen heutzutage – naja der übliche Klischee-Eindruck, den man so hat – dass die nur abhängen.“
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 Kathleen Kuhnert, Betreuerin FASD-Jugendliche, Sonnenhof e.V.
„Das Feedback war einerseits, dass sie von TeenKom animiert worden sind, sich auch Sachen zu trauen, die sie sich selber nicht getraut hätten und dann waren sie ganz stolz darauf. Z.B. in den Öffentlichkeitsbereich zu gehen und Flyer auszutragen, was sie sich selbst gar nicht zugetraut hätten. Und weil sie’s dann geschafft haben, sind sie mit gestärktem Selbstbewusstsein daraus hervorgegangen. Oder mit anderen zusammenarbeiten, was sie eigentlich auch nicht wollten und dann doch gemacht haben.“
Kathleen Kuhnert, Betreuerin FASD-Jugendliche, Sonnenhof e.V.
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„…in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele praktische Tätigkeiten, sehr viele Berufsfelder kennenlernen.“
„Das Selbstwertgefühl steigern – an realen Aufträgen arbeiten.“
„Die Möglichkeit bieten, jungen Menschen auch zu zeigen was sie können und auf ihre Stärken hinzuweisen.“
„TeenKom könnte auch eine Rolle übernehmen im Sinne von Kompetenzfeststellung und Weitergabe der Kompetenzen an die Agentur für Arbeit oder an den jeweiligen Arbeitsvermittler oder Berufsberater.“
Doris Leymann, ehem. Leiterin Jugendberatungshaus Spandau
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Die sozialökonomische Effizienzsteigerung durch TeenKom: Hier geht es nicht nur um den Blitzjob oder die Teilnehmer, sondern um die Inklusionsqualität, welche in die verschiedenen Systeme rundum den Jugendlichen hineinwirken. Deutlich wird dies an einem Fallbeispiel: Der 19-jährige Blitzjobber Comi hat eine FASD Diagnose (ein chronisches psychosoziales Leiden als Folge einer Alkoholkrankheit der Mutter während der Schwangerschaft), ist Halbwaise, lebt bei seinem überforderten Vater und erhält 7 Stunden die Woche Unterstützung durch einen Einzelfallhelfer. Dieser sieht seine Hauptaufgabe darin Comi zu motivieren, sein Leben wieder in die Hand zu nehmen, da er depressiv, antriebsschwach, unzugänglich und ohne Schulabschluss ist. Er plant für Comi zur Wideraufnahme eines geregelten Tagesablaufs eine Adipositas-Kur (Diät gegen Übergewicht) und den Umzug in eine FASD-Wohngemeinschaft. Beide Maßnahmen werden von ihm abgelehnt.
Coach Katharina berichtet
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Als Blitzjobber wurde Comi als Experte zur Schulung von Erzieher*innen im Umgang mit einer neuen Bücher-App ausgebildet. Er hat sich dabei stets als extrem zuverlässig, engagiert und diskussionsfreudig gezeigt. Gleich bei seinem ersten Einsatz waren ungeplanter weise Kinder mit in der Schulung. Ohne zu Zögern hat Comi sie mit ins Gespräch einbezogen und ist hervorragend auf sie eingegangen. Im Nachhinein gab er preis, dass er gerne mit Kindern zusammen ist und z.B. jedes Kind ohne Probleme zum Aufräumen animieren kann. Die Leiterin der Kinder- und Jugendbibliothek ist so begeistert von ihm, sodass sie ihm ein Orientierungspraktikum angeboten hat. Wenn er dies gut absolviert und sich auf feste zeitliche Strukturen einlässt, steht ggf. zur Debatte, ihn mit der Leitung von Kindergruppen in der Bibliothek zu betrauen. So wird einer Exklusion durch seine Diagnose durch aktive Inklusion entgegen gewirkt.
Blitzjobber Comi
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„Sie waren an unserer Schule und haben sich vorgestellt, wer sie sind, was sie machen etc. Zum Anfang war ich nicht wo begeistert. Als mein Bruder aber dann von seinem ersten Job berichtete wurde ich neugierig und habe mich angemeldet.“
„Ich war bei Outreach [Straßensozialarbeit] und da habe ich Per getroffen und er hat von TeenKom erzählt. Ich war immer ohne Sinn draußen und dann habe ich mitgemacht.“
„Meine Berufsbegleitung hat mir das vorgeschlagen. Sie hat mich gefragt ob ich Lust hab zu jobben. Da hab ich gesagt, das hört sich gut an, ein paar Euro zu verdienen.“
„Ich habe damals einen Flyer über Teenkom gesehen und suchte zu der Zeit nach einer Möglichkeit mein Taschengeld aufzubessern und dann habe ich mich ganz einfach angemeldet.“
Stimmen von Blitzjobber*innen

„Die Agentur für Jugendliche "XXL" hat mich TeenKom empfohlen. Ich hatte damals viel Zeit und wollte etwas nebenbei verdienen.“
„Ich war bei Outreach [Straßensozialarbeit] und da habe ich Per getroffen und er hat von TeenKom erzählt. Ich war immer ohne Sinn draußen und dann habe ich mitgemacht.“
„Meine Brüder waren bei Teenkom und da mich das Angebot angesprochen hat, habe ich mich auch angemeldet.“
„Einer meiner Freunde hat mir das empfohlen. Daraufhin hab ich es ausprobiert und war zufrieden damit.“

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„Es war eine positive Zeit bei Teenkom und jedem zu empfehlen, der Spaß an freiwilliger Arbeit hat. Der tollste Job fand ich war als wir uns als Kellner ausprobieren durften.“
„Mir gefallen größere Event-Jobs am besten, z.B. Sommerfeste, Firmenveranstaltungen und so- da ist es mir eigentlich auch relativ egal, was meine eigentliche Aufgabe ist.“
„300 Toilettenbrillen aus LKW in den 2. Stock tragen und nach Farbe sortieren, anstrengend – Muskelkater. positiv: Jugendclub - Logo gemalt mit Alessa und Per“
„Ich habe es genossen mich im Umgang mit älteren Menschen zu erleben, weil ich mir anfangs eher unsicher war, wie ich mich verhalten sollte.“
„Ich habe vor allem gelernt mich in relativ unbekannten Situationen offen reinzubegeben ohne alles vorher ganz genau zu wissen oder zu können.
Ich glaube, ich habe unbewusst ganz viele Sachen gelernt. Es fällt mir schwer prägnante Beispiele zu geben.“
„Ich hab Gebäudereinigung angefangen. Das ist nicht einfach nur Putzen, man muss schon was darüber wissen. Nur durch TeenKom kam ich überhaupt dazu. Da habe ich auch Sachen saubergemacht und mich interessiert und dann habe ich nach einer Ausbildung gesucht. Gerade habe ich private Probleme, da konnte ich die Ausbildung nicht weitermachen. Man muss sich ja auf die Ausbildung konzentrieren. Aber das wird schon wieder gehen und dann mach ich weiter.“
Stimmen von Blitzjobber*innen
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Ich kann mich an ein besonderes Ereignis erinnern, was mir gut in Erinnerung geblieben ist: Ich war als Juniorcoach bei einem 'Gartenjob' eingesetzt, es gab noch 3 andere Blitzjobber. Bei dem Job selbst kamen mir die Blitzjobber zum Teil ein wenig demotiviert oder ablehnend vor- aber nicht weiter tragisch. Im Prinzip ein gewöhnlich abgelaufener Job, mit einer ganz guten Auswertung.
Der Job dauerte ungefähr einen halben Tag. Später erzählte mir ein TeenKom-Mitarbeiter, dass die Blitzjobber Zuhause geschwärmt hätten von diesem Tag und richtig stolz auf sich sind, dass sie das geschafft haben.
Ich war sehr beeindruckt davon. Ich fand daran konnte man gut sehen, dass ein 'normaler' Umgang, im Sinne von ernst nehmen und angemessener Wertschätzung für einige keineswegs zur Alltagsrealität gehören, weil sie sonst eine andere Rolle spielen (Schwänzen/Drogen/Probleme Zuhause). Bei dem Job stand allerdings nur die Person der Jugendlichen in der Situation im Vordergrund und nicht das ganze Drumherum, demzufolge konnten irgendwelche Vorurteile und Zuschreibungen nicht den Vorrang erlangen.
Lucija Wicaz, Blitzjobberin und später JuniorCoach
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Es ist wertvoll, als älterer Mensch zu erleben, wie bereitwillig und neugierig die Jugendlichen die zu erledigenden Arbeiten angehen und ausführen. Sie entwickelten immer Ehrgeiz gut zu sein und somit hilfreich. Wir erlebten kein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sondern arbeiteten gemeinsam. Das ist nach meiner Auffassung wichtig für beide Seiten.

Es ist wertvoll, als älterer Mensch zu erleben, wie bereitwillig und neugierig die Jugendlichen die zu erledigenden Arbeiten angehen und ausführen. Sie entwickelten immer Ehrgeiz gut zu sein und somit hilfreich. Wir erlebten kein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sondern arbeiteten gemeinsam. Das ist nach meiner Auffassung wichtig für beide Seiten.

Es ist wertvoll, als älterer Mensch zu erleben, wie bereitwillig und neugierig die Jugendlichen die zu erledigenden Arbeiten angehen und ausführen. Sie entwickelten immer Ehrgeiz gut zu sein und somit hilfreich. Wir erlebten kein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sondern arbeiteten gemeinsam. Das ist nach meiner Auffassung wichtig für beide Seiten.

Kundin Eva Sollich

Jugendliche brauchen das Vorleben und dafür ist das Kennenlernen anderer Haushalte und älterer Menschen eine gute Chance – zumal einige aus schwierigen Elternhäusern kommen. Je mehr Möglichkeiten alle jungen Menschen dieser Art bekommen, desto gefestigter werden sie innerlich und lernen besser, sich zu artikulieren – in Wort und Tat.

Jugendliche brauchen das Vorleben und dafür ist das Kennenlernen anderer Haushalte und älterer Menschen eine gute Chance – zumal einige aus schwierigen Elternhäusern kommen. Je mehr Möglichkeiten alle jungen Menschen dieser Art bekommen, desto gefestigter werden sie innerlich und lernen besser, sich zu artikulieren – in Wort und Tat.

Jugendliche brauchen das Vorleben und dafür ist das Kennenlernen anderer Haushalte und älterer Menschen eine gute Chance – zumal einige aus schwierigen Elternhäusern kommen. Je mehr Möglichkeiten alle jungen Menschen dieser Art bekommen, desto gefestigter werden sie innerlich und lernen besser, sich zu artikulieren – in Wort und Tat.

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Ein Mädchen war erstaunt über mein Umweltbewusstsein. Sie hatte noch nie Fenster mit Essig geputzt, freute sich über die anschließende Blankheit und sagte: „Au, das muss ich meiner Oma sagen, dass das so gut geht mit Öl zu putzen.“ Trotz meiner Korrektur wiederholte sie sich noch 2x. Am Ende schien sie erleichtert, den Unterschied verstanden zu haben und lachte selbst.

Ein Mädchen war erstaunt über mein Umweltbewusstsein. Sie hatte noch nie Fenster mit Essig geputzt, freute sich über die anschließende Blankheit und sagte: „Au, das muss ich meiner Oma sagen, dass das so gut geht mit Öl zu putzen.“ Trotz meiner Korrektur wiederholte sie sich noch 2x. Am Ende schien sie erleichtert, den Unterschied verstanden zu haben und lachte selbst.

Ein Mädchen war erstaunt über mein Umweltbewusstsein. Sie hatte noch nie Fenster mit Essig geputzt, freute sich über die anschließende Blankheit und sagte: „Au, das muss ich meiner Oma sagen, dass das so gut geht mit Öl zu putzen.“ Trotz meiner Korrektur wiederholte sie sich noch 2x. Am Ende schien sie erleichtert, den Unterschied verstanden zu haben und lachte selbst.

TeenKom sollte unbedingt erhalten bleiben und auch über die Presse präsent sein. Ich habe sie oft empfohlen, aber niemand von diesen Menschen kannte sie. Vielleicht sollten auch alle Schulen und Heime mehr von der Chance wissen, denn sie zu nutzen, ist ein Gewinn für die Jugendlichen und sicher auch für ihre schulischen Leistungen.

TeenKom sollte unbedingt erhalten bleiben und auch über die Presse präsent sein. Ich habe sie oft empfohlen, aber niemand von diesen Menschen kannte sie. Vielleicht sollten auch alle Schulen und Heime mehr von der Chance wissen, denn sie zu nutzen, ist ein Gewinn für die Jugendlichen und sicher auch für ihre schulischen Leistungen.

TeenKom sollte unbedingt erhalten bleiben und auch über die Presse präsent sein. Ich habe sie oft empfohlen, aber niemand von diesen Menschen kannte sie. Vielleicht sollten auch alle Schulen und Heime mehr von der Chance wissen, denn sie zu nutzen, ist ein Gewinn für die Jugendlichen und sicher auch für ihre schulischen Leistungen.

Kundin Eva Sollich
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„Ich baue Objekte und Räume aus armen Materialien. Mein Atelier und meine Arbeitsweise, meine Aufmerksamkeit für "Abfallmaterialien" ist schon recht eigen.“
„Einem jungen Menschen könnte allein der Kontakt, das kurze Eintauchen in eine andere Welt, etwas geben - in der Hinsicht, dass er einen Ort kennenlernt, wo die Uhren etwas anders ticken. Er könnte lernen, dass man durchaus seiner Kreativität und Leidenschaft nachgehen kann, wann man versteht diese mit den Mechanismen der (zahlenden) Umwelt kurzzuschließen. Zuverlässigkeit und Disziplin sind in jedem Beruf notwendige Voraussetzungen. Natürlich könnte er beim Arbeiten im Atelier auch gewisse Fertigkeiten lernen, gar ein wenig "Handwerk". Was aber voraussetzt, dass ein Jugendlicher mehrmals einen Blitzjob annimmt. Auch wenn er dann im Beruf etwas ganz anderes macht, wird er die Erfahrungen mitnehmen können und im besten Falle in das neue Aufgabengebiet transferieren.“
„Ich möchte in sehr naher Zukunft aus meinem Atelier eine Wunderkammer machen bzw. bauen. Das könnte auch für einige Jugendliche spannend sein;  zu verfolgen, wie sich ein Raum komplett (durch ihre Hilfe und Wirken)  verändert und zu etwas ganz barock Verrücktem, zu etwas Utopischem wird. Ich würde mich freuen, die Zusammenarbeit mit TeenKom für dieses Projekt fortzusetzen.“
Markus Zimmermann, Künstler, Berlin Mitte
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„Die Zusammenarbeit bringt uns den Gedanken der gegenseitigen Hilfe, der Integration Jugendlicher und dem Verständnis von "Jung und Alt" ein Stück näher, ein Geben und Nehmen ohne eine Forderung nach Voraussetzungen zur Zusammenarbeit.“

„Wir hatten bei uns einen Blitzjobber, der jedes Mal, wenn er bei uns eingeplant war, mit "Magenschmerzen" erschien. Jedes Mal bekam er folgende Angebote: 4 - umgehend einen Arzt aufzusuchen, 3 - nach Hause fahren, um sich zu kurieren, 2 - so lang mitzuarbeiten, wie es seine "Magenschmerzen" zuließen oder 1 - bis zum Ende mitzumachen. "Magenschmerzen" können scheinbar verfliegen. Die eigenverantwortliche Entscheidung des Blitzjobbers konnte "Magenschmerzen" besiegen. Er wählte grundsätzlich die Nummer 1, und war immer bis zum Schluss dabei.“
Torsten Kressin, Transportunternehmer, Berlin Adlershof
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Filme
Hey Bürgermeister... TeenKom erklärt in 3 Minuten
Darum Blitzjobber sein - Paté und Peo über TeenKom
TeenKom - Nichts als die Wahrheit
Das sagen TeenKom Kunden
Haben Sie in der Jugend gejobbt?
Was halten Sie von Arbeit für Jugendliche?
Jugendliche 2016 - Wie ticken sie? Was brauchen sie?
Haben Sie in Ihrer Jugend gearbeitet? - Umfrage beim DJHT-2017
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System
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Mit dem Blitzjob-Format und dessen rechtlicher Ausgestaltung können junge Menschen erstmalig in allen Sektoren im Rahmen des Ehrenamts arbeiten und Geld verdienen.

Dies eröffnet für die persönliche Reifebildung, Berufsorientierung, Nachbarschaftshilfe und die Nachwuchsgewinnung von Unternehmen neue Möglichkeiten: Der Wert der eigenen Arbeitskraft wird für Jugendliche greifbar, sie erleben die wahre Arbeitswelt, ohne Bewerbungsstress und Wettbewerbsängsten ausgesetzt zu werden! Sie sind nicht bloß Betrachter*innen oder Proband*innen des Geschehens, sondern erfahren, wie es ist, nützlich zu sein.

Auskunft zum Blitzjob-Verfahren
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TeenKom gibt Bürger*innen die Möglichkeit, durch persönliches Engagement Verantwortung im Stadtteil zu übernehmen. Bestehende Netzwerke vor Ort werden genutzt, um die TeenKom Aktivitäten zu unterstützen und gemeinsame Ziele zu verwirklichen:

Vielfältige berufliche Perspektiven für Jugendliche
Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen
Unternehmerisches Denken bei fairen Spielregeln
Integration von Bevölkerungsgruppen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft
Verbesserte Nutzung des Stadtteils als Lebensraum und als Ort des Austausches und des Einkaufs
Gestärktes Selbstmanagement der Jugendlichen

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Präzises Arbeiten und passgenaues Matching in Netzwerken mit hunderten von Teilnehmern ist nur mithilfe von Softwareunterstützung möglich. In der eigens für das Blitzjob-Verfahren entwickelten webbasierte Software TK2 können die Coaches ortsunabhängig Prozesse planen, Kontakte und Aufgaben managen, Blitzjobs matchen, auswerten, zertifizieren und abrechnen. Ein Beispiel der besonderen Features ist die Farbleisten-Ansicht. Hier können die Coaches Anzahl und Ergebnis der Einsätze von einem Dutzend Blitzjobber auf einen Blick vergleichen. Von insgesamt 21 Kategorien beginnend mit „unkontaktiert“, „nicht erreicht“, „keine Zeit“, „kein Interesse“, „nicht imstande“, „darf nicht“ sind lediglich sechs Kategorien für ausgeführte Blitzjobs. So werden auch die vielfältigen Gründe für das Nichtgelingen als integraler Bestandteil der Prozesse systematisch antizipiert.

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Caiju - Innovationswerkstatt und Verein für Chancengleichheit und Arbeitsweltintegration Jugendlicher - wurde 2009 von Fachleuten um den in Berlin lebenden dänischen Künstler Per Traasdahl gegründet. Gemeinsames Ziel war, ein offenes, neugieriges, verantwortungs- und selbstbewusstes Verhältnis zu Arbeit und Engagement unter jungen Menschen zu ermöglichen.
25 Mitstreiter*innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen haben im Team mitgewirkt und zu den Facetten von TeenKom beigetragen. Für besondere Aktionen können wir auf ein Netzwerk von über 40 Kolleg*innen zurückgreifen.

TeenKom wird im Netzwerk von Caiju in Berlin entwickelt
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Team
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Geschäftsführer und Mastermind von Caiju. Künstler aus Skandinavien mit Lebensabschnitten in New York und Zürich. Aufträge in der Wirtschaft und die Arbeit mit Gefangenen und traumatisierten Geflüchteten führte 2005 zum ersten TeenKom Pilotprojekt. Weitere Tätigkeitsfelder sind Fachpolitische Vorträge, Fortbildung und Softwareentwicklung für den sozialen Sektor.
Per Traasdahl
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Gründer
Konzeptleiter
Referent

Mitentwicklerin von TeenKom seit 2007 mit den Schwerpunkten Strategie, Personal, Qualitätsmanagement und Verwaltung. Bei der TeenKom Softwareentwicklung zuständig für das Modul für Abrechnungsvorgänge. Erfahrungen im Bankensektor, in der Medien- und Eventproduktion und internationaler Privat- und Geschäftskundenbetreuung.
Nadine Kurz
Nadine Kurz

Strategie
Personal
Verwaltung

Mitentwickler und Coach bei TeenKom seit 2014. Bei Caiju beteiligt an Softwareentwicklung und verantwortlich für Matchingverfahren und Netzwerkkoordination bei Großveranstaltungen wie „Tag des Handwerks“. Vorerfahrungen mit Jugendkulturarbeit, Stadteilmanagement, Evaluationsarbeit sowie als StartUp-Unternehmer
Timo Schuster
Timo Schuster

Coach
Matchingverfahren
Netzwerke

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Partner
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Öffentliche und überregionale Partner
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Förderer für Arbeit in lokalen Brennpunkten
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Freie Träger, Unternehmen, Netzwerke
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News
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Die Messetage brachten uns über 30 neue Bekanntschaften von verschiedenen Kommunen, Verbänden und Trägern, die sich in unterschiedlicher Art TeenKom als Modul zur Verbesserung der Reichweite und Handlungsmöglichkeiten der Jugendarbeit vorstellen können. Zu unseren Gästen am Stand gehörten auch Bekannte aus Berlin wie Elvira Kriebel vom Paritätischen, die unseren neuen Blitzjobber Emir und Jussuf kennen lernte (mitte links).
Im Vorfeld hatten wir die nächstgelegene Düsseldorfer JFE-Ammerweg kontaktiert und ein Experiment vorbereitet: Ein Blitzjobangebot in Form einer Umfrage. Aus den über 50 Befragungen durch zwei Blitzjobber entstand ein Film sowie ein Fachbeitrag.

TeenKom beim 16. Kinder- und Jugendhilfetag, 28.-30. März 2017 in Düsseldorf
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Caiju - Innovationswerkstatt und Verein für Chancengleichheit und Arbeitsweltintegration Jugendlicher

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Tel.: 0800 - 1 130 130

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Caiju, Krüllsstr. 3, 12435 Berlin Kontakt

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